Historie

2017

Einzug in neue Facilities zur Prozessentwicklung westlich von Wien. Der Fokus liegt hier auf der Entwicklung von geschlossenen C- und N- Kreisläufen

2016

Das Verfahren wird an erste Firmen lizenziert.
Die Krajete GmbH wird Partner in zwei neuen Forschungsprojekten im internationalen (Horizon 2020, Project Celbicon) bzw. nationalen (FFG, Projekt BioHyMe) Verbund.
Starker Fokus auf Prozesserweiterung über die Methanogenese hinaus (Beispiel: Gasreinigung).

2015

Ausweitung des Verfahrens auf andere C und H Quellen via Vergasung bzw. Pyrolyse mit dem Vorteil der Einsparung des Elektrolyseurs, wodurch CAPEX/OPEX (im klassischen Power to Gas) reduziert werden.

2014

Weitere Perfektionierung des Verfahrens durch Optimierung der Medienzusammensetzung zwecks Reduktion der Betriebskosten.
Das Verfahren mit den oben genannten Charakteristika ist durch 4 Patentanmeldungen gestützt und wird unter der Marke „Krajete® Prozess“ vertrieben.
Erste Kandidaten für die Lizenzierung des Verfahrens.
Diversifizierung des Gesamtverfahrens durch Entwicklung von komplementären Technologien. Einsatz der Methanogenese für andere Kohlenstoffquellen.

2013

Die Firma Krajete ist Pionier in der Verfahrensentwicklung der Methanogenese.

2012

Gründung der GmbH und Prozessentwicklung mit Realgasen. Verifizierung der Schlüsselargumente aus dem Jahr 2007. Das Verfahren entfaltet seine volle Stärke aufgrund von Robustheit, Adaptation, Umsatzgeschwindigkeit und Genügsamkeit.

2011

FFG Förderung, Gründung eines Einzelunternehmens, erste Kunden entscheidender Umschwung in der Wahrnehmung des Verfahrens durch 3 Zufallsereignisse: 1. Fukushima 2. Arabischer Frühling 3. Deutscher Atomausstieg 

2010

Selektion eines robusten Stammes, Prozessentwicklung mit Idealgasen im 10 L Labormaßstab

2009

1. Förderung durch den oberösterreichischen Startup Inkubator “tech2b” gefolgt von 2. Förderung durch das Preseed Programm der AWS, Beginn der Prozessentwicklung an der TU Wien im 1 L Maßstab

2007

entscheidender Impuls zur Entwicklung eines biologischen Verfahrens zur stofflichen Nutzung von CO2. Leitmotiv “From Waste to Energy”. Das Verfahren sollte das Potential haben CO2 im Kilotonnen Maßstab zu nutzen.